Notfallversorgung

Ihre Gesundheit steht für uns an erster Stelle! Daher ist auch die erste Person, die Sie als Patient oder Patientin in unserer Notaufnahme im Erstkontakt antreffen, eine speziell geschulte Pflegekraft. Sie legt unter anderem basierend auf Ihren Angaben und Beschwerden Ihre Behandlungsdringlichkeit fest. Hierzu verwenden wir eine modifizierte Version des international etablierten Manchester Triage Systems (MTS). Detaillierte Informationen hierzu finden Sie hier. Von Anfang an legen wir damit unser Hauptaugenmerk auf den Grund Ihres Kommens. Die administrative Aufnahme mit Ihren Krankenversicherungsdaten erfolgt erst danach durch einen Mitarbeiter oder Mitarbeiterin der Verwaltung, weil Ihre Gesundheit für uns höchste Priorität hat.

Die anschließende medizinische Versorgung erfolgt in Zusammenarbeit mit der jeweiligen Fachdisziplin, gegebenenfalls auch fachdisziplinübergreifend interdisziplinär. Dadurch sichern wir die Qualität Ihrer Behandlung insgesamt, können Ihnen unnötige Wege zwischen den einzelnen Fachdisziplinen ersparen, den Behandlungsablauf insgesamt straffen und damit auch die Behandlungszeit verkürzen. Dies stellt einen entscheidenden Vorteil unserer Zentralen Notaufnahme (ZNA) dar: Alles unter einem Dach!

Neben speziellen Untersuchungsräumen für Kinder und Säuglinge halten wir unter anderem auch besonders ausgestattete Räume für Augen-, Hals-Nasen-Ohren-ärztliche und gynäkologische Untersuchungen und Behandlungen bereit.

Für lebensbedrohlich erkrankte oder verletzte Patienten steht ein Schockraum mit 2 Behandlungsplätzen zur Verfügung, die auch gleichzeitig nutzbar sind. Hier können wir sofort und zu jeder Zeit umfangreichere medizinische Maßnahmen und Behandlungen durchführen, die auch organersetzende, intensivmedizinische Behandlungsverfahren beinhalten sowie lebensrettende Notfalleingriffe.

Direkt neben dem Schockraum ist auch ein modernes Computertomografie (CT)-Gerät der neuesten Generation integriert. Die unmittelbare Anbindung dieses CT-Geräts an den Schockraum innerhalb der unserer ZNA erlaubt uns eine schnellere umfangreiche Diagnostik unter Vermeidung zusätzlicher Wege und damit auch einen klaren Zeitvorteil.

Nach der Erstversorgung und -behandlung entscheiden wir mit Ihnen gemeinsam, ob die weitere Versorgung ambulant durch Ihren Hausarzt erfolgen kann oder ob eine stationäre Behandlung sinnvoll ist. Die stationäre Aufnahme kann dabei direkt auf eine Station der jeweiligen Fachdisziplin unseres Klinikums erfolgen oder zunächst auf unsere in der Notaufnahme integrierten interdisziplinären Aufnahmestation S65A. Nähere Informationen finden Sie hier.

Patienten mit Brustbeschwerden werden ggf. auf der in unserer Notaufnahme integrierten Chest Pain Unit (Brustschmerz-Einheit) überwacht und behandelt. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Campus Benjamin Franklin

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