Notfallmedizin/Rettungsstellen
Der Schockraum ist in den Bereich der Chirurgischen Rettungsstelle integriert, nahe der Liegendanfahrt und auf einer Ebene mit dem ca. 2 min. entfernten Notfall- Multislice CT.
Im Schockraum findet die multidisziplinäre Schwerstverletztenversorgung unter Führung der
unfallchirurgischen Klinik statt. Diese ist über die unfallchirurgische Klinik seit 2010 als überregionales Traumazentrum im
Traumanetzwerk® der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) zertifiziert.
Nach Anmeldung durch den Notarzt oder die Feuerwehrleitstelle über die TRAUMAHOTLINE t: +49 30 450 - 600 00 wird durch die Rettungsstelle ein hausinterner Voralarm ausgelöst, so dass der schwerverletzte oder unklar erkrankte Patient und die Rettungsmannschaft von einem bereitstehenden Team von Ärzten und Pflegern bzw. radiologisch-technischen Assistenten in Empfang genommen wird. Es werden ca. 60 Voralarme im Monat versorgt.
Direkt benachbart zum Schockraum ist der Notfall-OP. Hier können alle Notfalleingriffe (Thorakotomie/ Laparotomie) durchgeführt werden.
Notfallblutprodukte, OP-Siebe sowie das technische Equipment werden permanent vorgehalten. In die Rettungsstelle integriert ist ebenso ein separater radiologischer Arbeitsplatz mit digitaler Röntgentechnik sowie ein Deckenstativ im Schockraum.
In direkter Nachbarschaft findet sich die radiologische Abteilung mit mehreren modernen Multislice-CT Geräten sowie MRT Geräten, welche 24h/365 Tage verfügbar sind.
Über Fahrstühle direkt zu erreichen sind der Zentral-OP sowie drei Intensivstationen, welche sich über der Rettungsstelle befinden.
t: +49 30 450 552 000
Hier gibt es weitere Standort-Informationen.